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Die Zendo ist die Halle, in der Zazen
praktiziert wird. Sie ist ein Ort höchster
Achtsamkeit; ein Ort des Sitzens und der
Selbstfindung in Stille. Außer Zazen,
Kinhin, Sarei und Rezitation finden
keine anderen Tätigkeiten in der Zendo
statt. Nur das wahre Selbst soll sich hier
manifestieren.
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Bitte persönliche Gegenstände wie Bücher,
Schreibzeug, Geldbeutel, Schmuck und
Uhren nicht mit in die Zendo bringen
mit Ausnahme der Rezitations- und
Koantexte.
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Beim Eintreten in die Zendo wird Gassho
Teto geübt, und man begibt sich mit
Gassho zu seinem Platz, dreht sich zur
Raummitte, verbeugt sich und setzt sich
hin. Beim Verlassen der Zendo übt man
an seinem Platz, dem Raum zugewandt,
Gassho Teto. Dann werden die Hände in
Shasshu gebracht. Man geht so bis zur
Tür, übt Gassho Teto zum Raum hin und
geht hinaus.
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Bitte die Zendo während des Zazen nicht
betreten oder verlassen. Während einer
Zazen-Periode möglichst nicht bewegen
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Während des Kyukei und während des
Kinhin darf die Zendo betreten oder
verlassen werden.
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Der Jikijitsu leitet das gemeinsame Üben.
Er ist für die Aufrechterhaltung des Zen-
Geistes und der Harmonie in der Zendo zu
Gunsten aller verantwortlich. Seine
Anweisungen werden befolgt.
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Wenn der Keisaku kommt, kann man um
seine Anwendung bitten, indem man
Gassho übt und sich vor und nach dem
Schlagen gemeinsam mit dem
Schlagenden verbeugt.
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In der Zendo sollen alle ich haften
Willensäußerungen aufgegeben und
ausgelöscht werden, so dass die Übenden
ihre wahre Natur - ihre Buddhanatur
erfahren können. Alle bemühen sich um
Harmonie miteinander; alle rezitieren
mit. Jeder bemühe sich nach Kräften,
diesen Regeln in Achtsamkeit zu genügen.